Goldketten — Geschichte einer Schmucksache
Die beliebteste Schmucksache von Damen und Herren — Ketten — wurde noch bei den alten Griechen, Römern und Ägyptern bekannt und beliebt. Wie fast alle Schmucksachen dienten die Ketten damals zum Anzeigen des sozialen Status.
Warum erfreuen sich Goldketten immer noch so großer Beliebtheit? Die Ayurveda-Adepten sagen, dass das Metall selbst einer der Erfolgsfaktoren ist: Es steht für die Sonne und füllt die Energieressourcen im menschlichen Organismus auf. Die Esos erinnern daran, dass die geschlossene Kette ein „Mandala", einen Ring bildet und somit als Schutzamulett dient. Die praktisch veranlagten Personen meinen, dass das Gold beim Kontakt mit der Haut nicht an ihre Attraktivität verliert und gut haltbar ist. Zudem passt die Goldkette für alle, ist praktisch in allen Situationen angesagt, passt fast zu allen Outfits und ist ein schönes Geschenk, das jeder Person Freude bereiten kann.

Die Goldketten können sowohl Frauen als auch Männer nach ihrem Geschmack aussuchen. Während die Ersten zierliche, erlesene Schmucksachen vorziehen, sind die Zweiten im Gegenteil auf massive, prunkvolle Ketten stolz, die auf Traditionen der Negozianten zurückgehen. Die Ketten werden nicht nur am Hals (unter- oder oberhalb der Kleidung), sondern auch an den Oberhänden oder Knöcheln oder sogar an der Taille getragen.

Heutzutage gibt es circa 70 Arten der Kettenflechtung, diese Schmucksachen können aus verschieden Arten von Gold angefertigt werden. Dadurch ist es möglich vielfältige Modelle zu kreieren: Ein junges Mädchen, ein Geschäftsmann, eine Dame im reifen Alter oder ein Rapper — jeder kann problemlos die Goldkette nach eigenem Geschmack kaufen.
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